Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie gehört ebenso wie Homöopathie, Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde, die von der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Das gilt auch für die theoretischen Überlegungen zu den Wirkungsweisen. Die wesentlichen Grundlagen der bioenergetischen Verfahren werden zunehmend durch neuste Erkenntnisse zur Quanten- und Biophysik bestätigt.Das bedeutet, alle Substanzen- so auch jede Zelle, jedes Körperteil, aber auch Viren, Bakterien , Pollen, Toxine etc.- haben eine elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz hat je nach Beschaffenheit eine ganz typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dieses auch als Frequenzmuster.

 

Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist Zeit sich bewusst zu machen, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, wenn im Körper Kommunikation und ein Informationsaustausch stattfindet. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle und jeder Körperteil seine Aufgaben erfüllen.
Wenn nun störende Substanzen ( Gifte, Viren, Bakterien usw) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.
Gestörte Zellkommunikation kann organische Veränderungen zur Folge haben.
Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.

Die Bioresonanz-Methode ist weder belastend noch schmerzhaft und damit schon bereits im Säuglingsalter und bei Kindern geeignet. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Bei Patienten mit einem Herzschrittmacher oder Schwangeren wird diese Methode nicht angewandt.
Bei welchen Krankheiten eignet sich das Bioresonanz-System besonders gut?
Alle Krankheiten gehen mit gestörten Energien bzw. elektromagnetischen Schwingungen einher. Deshalb soll nach den Erfahrungen der Anwender die energetische Ausleitung fast aller Funktionsstörungen, akuter oder chronischer Krankheiten und Störungen Erfolg versprechend sein.
Für weitere Fragen dazu stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Der Patient muss während des gesamten Behandlungszeitraumes täglich eineinhalb bis zwei Liter mineralarmes Wasser trinken! Nur mineralarmes Wasser kann die durch die Therapie gelösten Schadstoffe aus dem Körper ausleiten und ist deshalb das ideale Getränk zur Entgiftung.
Vor und nach der Therapie sollte für mindestens sechs Stunden auf den Genuss von Alkohol und Kaffee verzichtet werden!
Es ist empfehlenswert, während des gesamten Behandlungszeitraumes kein Schweinefleisch zu essen, da dieses das Lymphsystem belastet.
Auch Zucker sollte so wenig wie möglich gegessen werden, da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt.
Müdigkeit nach der Therapie, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

NEU: Seit 8/2010 neues Bicom optima Gerät in unsere Praxis, noch besser und intensiver therapieren, jetzt auch mit Niederfrequenzen.